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Tierschutz

Gesundheit und Lebensbedingungen des einzelnen Tieres.

  • Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz
    Im Biosphärenreservat mit seinen vielgestaltigen Landschaften und zahlreichen Sehenswürdigkeiten soll durch Zusammenarbeit mit Anbietern, regionalen Vereinen und Anwohnern ein attraktives Angebot im Sinne eines naturverträglichen Tourismus erarbeitet werden. Eine weitere Aufgabe des Biosphärenreservates besteht darin, den Reichtum an Pflanzen- und Tierarten sowie Lebensräume dauerhaft zu erhalten bzw. über die Etablierung althergebrachter Nutzungsformen zu verbessern. Forschung und Monitoring, Öffentlichkeitsarbeit sowie Umweltbildung mit vielen Partnern sind geeignete Instrumente dafür.
  • Biosphärenreservat Mittelelbe
    Bereits 1979 wies die UNESCO das Naturschutzgebiet Steckby-Lödderitzer Forst zu einem UNESCO Biosphärenreservat aus. Mit der Erweiterung und Anerkennung der Flusslandschaft Elbe 1997 durch die UNESCO entstand ein bundesländerübergreifendes UNESCO Biosphärenreservat, welches in Sachsen-Anhalt 2006 durch die Allgemeinverfügung zum Biosphärenreservat Mittelelbe mit einer Fläche von jetzt 125.510 ha erklärt wurde. Die Biosphärenreservatsverwaltung ist Landesreferenzstelle für Biberschutz und für den Wolfsschutz und damit kompetenter Ansprechpartner zu Themen und zu möglichen Mensch-Tier-Konflikten in der Kulturlandschaft.
  • Nationalpark Harz
    Die Harzer Mittelgebirgslandschaft ist aufgrund der Vielfalt der dort vorhandenen Arten und Lebensgemeinschaften und der vergleichsweise großen Naturnähe ihrer Lebensräume von herausragender Bedeutung für den Naturschutz. Mit der im Jahr 2006 vollzogenen Fusion der beiden Harzer Nationalparks in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt wurde der erste Bundesländergrenzen überschreitende Nationalpark Deutschlands geschaffen.
  • Naturpark Drömling
    Wegen der 1725 km Wasserläufe im Gebiet wird der Drömling auch "Land der tausend Gräben" genannt. Die stark strukturierte Drömlingslandschaft gibt einer Vielzahl seltener und vom Aussterben bdrohter Tier- und Pflanzenarten einen zum Teil letzten Überlebensraum. Neben 35 - 40 Brutpaaren des Weißstorchs kommen weitere 118 Brutvogelarten im Naturpark Drömling vor. Weiterhin wurden 47 Säugetierarten, darunter auch Biber, Fischotter und 12 Fledermausarten nachgewiesen.
  • Naturpark Dübener Heide
    Eingebettet in den natürlichen Flusslandschaften von Elbe und Mulde verströmt der größte Mischwald Mitteldeutschlands die Frische einer eiszeitlich geprägten Hügellandschaft. Im Naturpark Dübener Heide kreisen Kranich und Seeadler über romantischen Teichen und Seen. An ihren Ufern thronen zahlreiche Biberburgen. Unter mächtigen Buchen und Eichen glänzt das Moos an reinen Quellen und feuchten Wiesen.
  • Naturpark Fläming
    Wer in den Fläming kommt, findet eine abwechslungsreiche Landschaft, jede Menge steinerne Zeitzeugen einer wechselvollen Geschichte und herzliche Menschen vor, die ihre Heimatverbundenheit und ihr Brauchtum bis heute pflegen. Der Fläming bietet Abwechslung und Ruhe zugleich. Im Landschaftsbild wechseln sich Wälder, Wiesen, Ackerflächen, naturnahe Bachläufe ab. Ebene und sanfte Hügel bieten gute Bedingungen für Wandern, Radfahren, Reiten und Nordic Walking.
  • Naturpark Harz
    Das nördlichste Mittelgebirge Deutschlands ist seit langem eine der beliebtesten Reiseregionen und weist zwischen den Gipfellagen des Brockenplateaus (1.141 m ü. NN) und den Hügelketten des Vorlandes eine landschaftliche Vielfalt auf, wie sie anderswo auf vergleichsweise engem Raum kaum zu finden ist. Laub-, Misch- und Nadelwälder, tief eingeschnittene Täler, wilde Flussläufe und sanfte Bergwiesen lassen einzigartige Naturerlebnisse möglich werden.
  • Naturpark Saale-Unstrut-Triasland
    Mit einer Fläche von ca. 103.737 ha erstreckt er sich über Gebiete des Burgenlandkreises und des Saalekreises. Hier fügen sich Landschaft, Kultur und Geschichte zu einem einzigartigen Erscheinungsbild zusammen. Wälder, Flußauen, Trockenrasen mit Orchideen, Weinberge, Streuobstwiesen, Burgen, Schlösser, Klöster, sympathische Kleinstädte und liebliche Dörfer - für jeden bietet der Naturpark Interessantes zu entdecken und zu erleben.
  • Naturpark Unteres Saaletal
    Wegen seiner landschaftlichen Schönheiten und Naturschätze ist das Gebiet des unteren Saaletals von Bad Kösen bis zur Saalemündung bereits seit 1961 als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen. Besonders im Raum von Halle bis Bernburg bietet der Flusslauf mit seinen Auenlandschaften und den vielfältig geformten Seitentälern und Felshängen vielfache Anregungen und ist Ziel wissenschaftlicher Untersuchungen und touristischer Exkursionen.
  • Artenschutz im Burgenlandkreis
    Sie finden Informationen zum Thema Artenschutz im Burgenlandkreis.
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Die Vogelschutzwarte hat sich zur Aufgabe gemacht, verletzte Vögel zu behandeln und möglichst auszuwildern, Forschung zu Zugwegen und Brutverhalten des Weißstorches mit Hilfe  der Satellitentelemetrie zu betreiben, Kenntnisse zum Schutz und Erhalt der Lebensräume zu vermitteln und viele Menschen für den Naturschutz zu begeistern.

Storchenhof Loburg (Foto: T. Wolff)

http://www.storchenhof-loburg.de/

Internationaler Artenschutz (CITES)

CITES: Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora
auf deutsch: Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen
kurz: Washingtoner Artenschutzübereinkommen